Energy-Bites – Schnelle Power für Zwischendurch

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Gerade versuche ich mich mal wieder mich etwas gesünder zu ernähren, wie man vielleicht auch teilweise an meinen aktuellen Rezepten erkennen kann. Daher probiere ich mich heute mal an Energy-Bites. Die kleinen Wunderkugeln sind ja in aller Munde und gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Da ich ein großer Karotten-Fan bin, zaubere ich mit heute mal Karotten Energy Bites. Ob als kleiner Snack zum Nachmittagstief oder als Wegzehrung auf einer Wanderung durch die Berge, sie sind genau das Richtige – schön süß und trotzdem nicht ungesund.

Für ca. 15 Karotten Energy-Bites:

100 g Datteln
60 g Nüsse nach Wahl (Mandeln)
1 EL Agavendicksaft
1 Pkg Vanillearoma
1/2 TL Zimt
1 Stk Karotte
50g Haferflocken
40g Kokosraspeln + zum Wälzen

Datteln kleinschneiden und in einem Mixer mit den Nüssen, Agavendicksaft und Vanillearoma zu einer klebrigen Masse vermixen. Wem die Masse noch nicht klebrig genug ist, der kann noch einen kleinen Schluck Wasser dazugeben. In einer Schüssel die geraspelte Karotte mit den Haferflocken und den Kokosflocken mischen. Dattelmasse in die Schüssel geben und gut verkneten. Wenn eine schöne cookieteig-ähnliche Masse entstanden ist in kleine Kugeln formen und in Kokosraspeln wälzen. Fertig ist der leckere Karottenkuchen in Energy-Bite-Form 🙂

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Für ca. 15 Pflaumen-Kokos Energy-Bites:

100 g Trockenpflaumen
60 g Mandeln
1 EL Agavendicksaft
1/2 TL Zimt
1 Pkg Vanillearoma
30 g Kokosflocken
30 g Haferflocken
30 g Kokosmehl

Hier gilt die gleiche Reihenfolge und Zubereitungsart wie bei den Karotten Energy Balls. Am Ende werden sie allerdings nicht in Kokos gewälzt, da die Masse etwas fester und nicht so klebrig ist, kann man sie einfach so in Kugeln rollen.

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Ich tue meine dann direkt in den Kühlschrank damit sie etwas fester werden, das ist allerdings kein Muss.

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Wer es lieber nicht allzu süß mag, der kann den Agavendicksaft auch gerne weglassen, da die Datteln ohnehin schon ordentlich Süße abgeben. Dieses Rezept lässt sich natürlich je nach Geschmack beliebig variierten. Man könnte zum Beispiel auch zur Hälfte Datteln und zur anderen Hälfte Erdnussbutter verwenden,… die Möglichkeiten sind quasi unendlich – so wird es nie langweilig.

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